Keine Angst vorm Tod – der 20-jährige Max begleitet Menschen im Hospiz

Shownotes

„Highway to Heaven“ ist der Podcast der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (http://www.ekkw.de)) und dem katholischen Bistum Mainz(http://www.bistummainz.de)) – zusammen mit RADIO BOB!.

Immer am zweiten Sonntag eines Monats bekommt Ihr an dieser Stelle eine neue Folge.

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00:00:02:

00:00:06: Was macht man eigentlich mit zwanzig Jahren?

00:00:09: Die meisten denken dann an die erste eigene Wohnung, endlose Unipartys oder die Frage was man am Wochenende unternimmt.

00:00:16: Mein heutiger Gast hat darauf eine ganz andere Antwort.

00:00:19: er ist nämlich ehrenamtlicher Hospizbegleiter.

00:00:22: Max, du bist zwanzig Jahre alt und du verbringst deine Freizeit im Hospiz.

00:00:27: Also du begleitest Menschen die wissen dass sie bald sterben werden.

00:00:30: Wie passt das denn zusammen?

00:00:32: Ich erinnere mich noch, als ich zwanzig war.

00:00:34: Die pure Lebenslust eines jungen Erwachsenen und dann immer über die Endgültigkeit des Lebens nachzudenken?

00:00:40: Das erste Mal das ich von diesem Thema Hospiz gehört habe in der Schule, dass mein ehemaliger Klassenlehrer mir von seinem Ehrenamt im Hospiz erzählt hat.

00:00:49: Und ich fand es so faszinierend, dass ich sonst noch niemanden über dieses Thema absprechen gehörte.

00:00:53: Dass ich darüber gerne mehr erfahren wollte.

00:00:56: Dann hab' ich meinen Sozialpraktikum an der Stiftschule St.

00:00:59: John Amöneburg hier im Hospi... in Gilserberg gemacht und habe in zwei Wochen hier die Leute von Seiten der Pflege begleitet.

00:01:08: Und das war für mich eine so besondere oder prägende Zeit, wo ich so viel dazu lernen konnte was es eigentlich heißt zu leben gesund zu sein womöglich zu sterben, dass ich mich gleich dazu entschlossen habe den nächsten Ausbildungskurs mitzunehmen zum Ehrenamtlichen Hospizbegleiter, den ich dann letztes Ende letzten Jahres abgeschlossen hab und bin jetzt hier seit einiger Zeit regelmäßig ehrenamtlich tätig.

00:01:32: Ich habe dich ja im Hospiz begleitet und einen Tag lang mal besucht.

00:01:36: Ich hab da echt gemerkt wie ich so angefangen habe leiser zu sprechen weil dieses Thema so beschäftigt und auch ein großes Thema ist.

00:01:43: Aber du strahlst ja eine ziemliche Ruhe aus, fast schon Positivität.

00:01:48: also wir saßen am Klavier.

00:01:49: Du hast eben erzählt dass es gar nicht nur ums Sterben geht das du eigentlich was anderes im Sinn hast worum es dir geht?

00:01:58: Was ist denn?

00:01:59: Ich glaube

00:01:59: was ich allen erst mal sagen würde wäre am besten irgendwie einen Einblick zu kriegen.

00:02:03: Weil viele Leute gar nicht wissen, wie sieht so ein Hospiz aus und auch wie der Umgang hier ist, wie es da aussieht, wie's eigentlich wirklich ist... Es ist warm, es ist herrlich.

00:02:12: Es wird gelachter und viel freudiger als man sich das vorstellt.

00:02:17: Da wird man Sack getrunken, einfach mal Witze gemacht oder Spiele gespielt.

00:02:21: Das ist fast schon aus meiner Erfahrung ein Großteil dieser Arbeit.

00:02:24: Viele denken, dass es nur geweint wird.

00:02:25: Es ist dunkles, traurig – ganz im Gegenteil!

00:02:28: Es wird auch einmal geweint, es wird auch mal traurigt.

00:02:30: Es gehört dazu.

00:02:31: Ich glaube wenn die Leute sehen und verstehen ... ist, glaube ich auch dieses Ehrenamt viel greifbarer und auch für viele eine tolle Option das in ihrer Freizeit einzubringen.

00:02:40: Ich hatte

00:02:40: mir vorher so ein Hospiz immer sehr... ruhig und ja sehr, sehr still vorgestellt.

00:02:46: Aber du sagst das ist es gar nicht immer ne?

00:02:49: Also du gibst diesen Hospiz ich sage mal so ein bisschen Freude-Lebensinhalt irgendwie noch.

00:02:55: Lebensinhalt.

00:02:56: kurz vom Ende gab es aber auch schonmal Momente wo du bei einem sterben Menschen saerst und gedacht hast Boah das schaffe ich jetzt nicht!

00:03:03: Das ist doch zu groß für mich.

00:03:05: oder was ist so das schwierigste an der Begleitung für dich?

00:03:08: Schwere

00:03:08: Situationen sind ganz unterschiedlich.

00:03:11: also Es gibt Situationen wo mal ein Ausnahmezustände kommen, wo vielleicht eine Erkrankung plötzlich so weit fortgeschritten ist.

00:03:18: Dass die Person viel Blut verliert.

00:03:22: also so ganz objektive schwere Situation.

00:03:26: Es ist aber auch so, dass man hier einfach mit manchen Leuten eine sehr lange Beziehung aufbaut.

00:03:31: Meistens bleiben die Leute nicht so lange.

00:03:32: Manchmal kannst du vor, dass Leute über viele Limonote im Haus sind und wenn man hier regelmäßig ein paar Mal in der Woche ist, baut man eigentlich so eine Form von Freundschaft auf.

00:03:42: Irgendwann kommt natürlich dann der Tag, wo die Person verstirbt und natürlich so vorbereitet man noch ist ... Ist das nicht leicht?

00:03:50: Und es fährt schwer!

00:03:51: Das habe ich selber schon jetzt... meiner nicht allzu langen Zeit als ehrenamtlichen schon erlebt, wo ich mit Leuten viel zeit verbringe und dann auch einfach diesen Sterborezess miterlebe.

00:04:01: Und das ist auf alle fälle nicht leicht.

00:04:03: aber ich glaube mit dem Mindset, mit dem wir hier rangehen zu sagen dass sterben normales dazugehört und wie auch erleben wie diese Krankheit voranschreitet.

00:04:12: Dass ich am Ende für mich einfach sagen kann Ich bin erleichtert, dass die Person es jetzt einfach geschafft hat Nicht so schrecklich zu finden dass sie tot sondern zu trauern, diese Traurigkeit zu verstehen und zu akzeptieren.

00:04:25: Und mit dieser Erleichterung weiter durch den Tag zu gehen, sie hat es jetzt geschafft.

00:04:28: Sie hat eine schwere Krankheit überstanden und wird's jetzt, wo auch immer sie sein mag besser

00:04:35: gehen.".

00:04:35: Als ich dann von dem Hospiz wieder nach Hause gefahren bin konnte ich nicht direkt irgendwie so meine Arbeit nachgehen.

00:04:41: oder weiß ich nicht... Auch abends zuhause konnte ich mich sofort alles wieder umschalten und auch alles ist irgendwie wieder gut.

00:04:48: Wie ist das denn dann gerade für dich?

00:04:50: Also wenn du nach Hause kommst und wieder in dein, ich sag mal normales Leben eintaust.

00:04:55: Wie fühlt sich das an?

00:04:57: wie kannst du diese ganzen Dinge aus dem Hospiz verarbeiten und wie kannst Du abschalten?

00:05:02: also hast du da irgendeine Strategie.

00:05:04: Ich finde es ist oft so ein Zusammenspielen aus Logik fast schon zu sagen ja klar ist schwer krank sie wird sterben.

00:05:11: das gehört dazu aber auch mit diesem einfach mit dieser Gefühlsebene zu verstehen, auch unabhängig jetzt von Gästen hier oder sogar wenn ein Angehöriger für stirbt.

00:05:21: Diese emotionale Ebene einfach die auch ganz irrational sein kann wo ganz viele Emotionen hochkommen können und auch dürfen.

00:05:29: Und das ist nicht immer leicht zu sagen okay es ist jetzt okay das wird jetzt so sein sondern manchmal auch Wüten zu werden selber zu sagen dass das ist so schlimm.

00:05:39: das ist Nicht schön.

00:05:42: Und ich glaube, was wichtig dazu verstehen ist zu sagen es ist okay wenn man emotional wird.

00:05:46: Man muss nicht steinhart sein!

00:05:48: Ich glaube das denken viele Leute dass wir die hier im Hospiz arbeiten alle ein Herz aus Stein haben müssen um hier durch den Alltag zu kommen.

00:05:55: ganz im Gegenteil.

00:05:56: Ich glaube ohne extreme Empathie und Gefühl für das Miteinander kann man hier gar nicht arbeiten.

00:06:02: Man kann ja gar nicht durch den Klar kommen.

00:06:05: Es ist nicht immer leicht diesen edlen Gedanken durchzukriegen.

00:06:09: Die Person hat es jetzt geschafft und das ist gut so!

00:06:12: Aber oft bleibt einem auch nicht viel übrig, als das Akzeptieren was hier kommt und es so zu wertschätzen wie's ist.

00:06:18: Wie war das bei Deine Ausbildung zum Hospizbegleiter?

00:06:21: Wie wird man da vorbereitet oder wird man überhaupt vorbereitet?

00:06:24: Um hier ehrenamtlicher zu sein im Hospiz muss man eine Ausbildung dem Ehrenamtlichen Hospiz Begleiter abschließen.

00:06:30: Die geht über hundert Stunden über verschiedene Einheiten wo wir sehr ausführlich an die Arbeit als Ehrenamöglichen hier im Hospiets herangeführt werden.

00:06:39: einmal zu verstehen was es bedeutet zu sterben, einmal was es bedeutet überhaupt Ehrenamt zu machen und wie es eigentlich ist wenn man Menschen beim Sterben begleitet mit allen wichtigen Aspekten wo man oft viele neue Impulse für seinen eigenen Alltag kriegt von Dingen wo man dachte man würde sich damit auskennen aber merkt dass man's eigentlich sein Leben lang falsch gemacht hat.

00:07:00: Ein großer Punkt, der mir hingeblieben ist, ist das Helfens.

00:07:04: Wir als ehrenamtliche Hospizbegleiter helfen den Leuten nicht direkt, sondern wir begleiten.

00:07:09: Das heißt wenn jemand aufsteht und ein Glas Wasser möchte dann sagen wir nicht nein bleiben sie liegen wie ich mach das und schnapp dem Becher und gib dir das wäre falsch Sondern wir unterstützen.

00:07:19: Wenn die Person aufstellt sag ich darf ich dem Bechern stützen weil wenn man hier ist Wohl das Wichtigste ist, was den Menschen bleibt und oft auch das Einzige, was ihnen noch bleibt.

00:07:29: Und das gilt es einfach zu schützen und zu bewahren.

00:07:32: Wir gehen den Weg nicht für die Leute sondern wir gehen dem Weg mit ihnen... ...und da sind so Kleinigkeiten riesige Aspekte auf die man eigentlich sonst gar nicht geachtet

00:07:40: hat.".

00:07:40: Und wie war das dann in Wirklichkeit als du das erste Mal einen toten Menschen gesehen hast?

00:07:44: Das erste mal dass ich einen Menschen sterben sehen habe, war ein komischer Moment.

00:07:49: Es war damals mein Praktikum beim Schülerpraktikum, als ich hier war.

00:07:53: Ich hatte ja gar keine Ahnung, wie das aussieht.

00:07:55: Wie es ist und wie das Gefühl ist auch dabei zu sein.

00:07:58: Damals war es so, dass eine Gäste grad kamen die schon im Sterbeprozess waren.

00:08:03: dann hat man dieses klassische Sterberasse wo die Leute diese Atmung haben wie sie oft in den letzten Momenten stattfindet.

00:08:09: ich stand am Bett mit einem Angehörigen Und ich fand mich fast schon so als hilflos kann man sagen weil ich wusste diese Person von mir stirbt gerade und es gibt nichts was ich machen kann.

00:08:20: und dieser Gedanke zu sagen Es ist okay, es kommt so.

00:08:24: Das ist normal, das ist einfach beim Leben.

00:08:28: Den hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, weil ich davon auch kein Verständnis hatte und es war diese Hilflosigkeit bei der ich aber sehr gut an die Hand genommen

00:08:39: wurde.".

00:08:39: Also ich wurde kein Moment so wirklich aus den Augen gelassen hier vom Team, von der Speed, es kamen Pfleger die bei mir waren gefragt haben ob alles in Ordnung ist.

00:08:47: Mir paar Tipps gegeben haben was ich eigentlich auch mal machen kann zu sagen Ich nehme mal die Hand und bin für sich die Person da denn das ging in dem moment gar nicht um mich sondern um die Person die da eben gerade um sterben lag.

00:08:56: Und ich sprach damit eine Angehörigen und die mich auch ungewöhnlich gut an die hand genommen hat obwohl sie ja eigentlich fast schon anders rum sein soll mit mir gesprochen hat über die Erlebnisse die die Gäste da Früher erlebt hat noch während dem Krieg und verschiedenen Erzählungen.

00:09:10: Und nach einer Zeit bin ich rausgegangen, als ich wiederkam sei schon die Kerze vor der Tür stehen.

00:09:14: Immer wenn ein Gast verstirbt, stellen wir eine Kerze für die Tür.

00:09:17: Und dann wusste ich das ... Die Person ist jetzt verstorben da wo ich eben gerade noch am Bett stand, während sie geatmet hat ihre Hand gehalten hab.

00:09:25: Ist verstorgen.

00:09:25: Dann bin ich ins Zimmer mit der Pflege.

00:09:28: Wir haben einen Moment genommen auch die Person zu ehren die da jetzt eben verstorven ist Und es war eine so ungewöhnliche Erfahrung, wie ich sie im Leben eigentlich noch nicht hatte.

00:09:39: So ein Sprung ins kalte Wasser das mich aber keineswegs irgendwie abgeschreckt hat oder schwer mitgenommen hat sondern aus dem ich einfach sehr viel gelernt habe.

00:09:48: dieser Moment war so prägend für mein gesamtes Leben dass ich das glaube ich auch nie vergessen werde.

00:09:53: Also wenn ich noch so an meine Zwanziger denke, dann denk' ich auch so ein bisschen eher an...weiß ich nicht rausgehen, das Leben genießen und verreisen.

00:10:01: Ich hab auch damals gezockt.

00:10:03: Was ist es denn bei dir?

00:10:04: Wenn dich jetzt einen Kumpel fragt, hey Max wollen wir heute Abend zocken!

00:10:08: Und du sagst da ne, ich habe meine Schicht im Hospiz Dann wüsste ich erst mal gar nicht, was ich sagen soll.

00:10:13: Also wie gehen dann deine Freunde damit um?

00:10:16: Musst du dich da irgendwie rechtfertigen oder ist das verständnisvoll von deinen Freunden?

00:10:21: Ja

00:10:21: es ist eine schöne Frage weil ich eigentlich immer die gleiche Antwort kriege von allen wenn ich sage ja ich mach der Ehrenabend.

00:10:27: das erste was sie sagen ist auch heftig.

00:10:29: mein größter Respekt.

00:10:30: ich selbst könnts nicht und meistens ist danach das Gespräch beendet denn oft ist es so dass Leute gar nicht viel über meine Arbeit hören wollen.

00:10:39: Es wird immer sehr elegant das Thema gewechselt, weil ich den Eindruck habe dass es vielen zu nah geht.

00:10:44: einfach auch mit persönlichen Erfahrungen.

00:10:46: dieses Thema sterben macht vielen Leuten Angst und dann wollen sie sich damit auch nicht beim Kaffee trinken intensiv drüber unterhalten.

00:10:52: und wenn ich davon mit Freunden spreche dann kommen da meist mal fragen, okay interessant und dann wird es gelassen.

00:10:59: Nach so ein paar Wochen oder sowas kommt ja noch eine Frage und in größeren Abständen wird sich fast schon immer mehr getraut und immer mehr gefragt wie ist das eigentlich da?

00:11:08: Und wie macht das denn?

00:11:09: Für meine engen Freunde ist es normal dass ich diese Arbeit mache aber immer wenn ich darauf zu sprechen komme sagen die Leute auch immer sie finden gruselig Das ist nichts für Sie und ich hoffe einfach mit zu Gesprächen irgendwann dieses Tabu zu brechen und zu merken was völlig normales ist.

00:11:22: um zur Gesellschaft und zum Leben dazugehört

00:11:24: Hast du denn auch eine Vorstellung vom Tod, also gibt es da irgendwas Religiöses vielleicht?

00:11:29: Oder hat sich die Vorstellung von Tod geändert durch die Arbeit im Hospiz.

00:11:34: Also spielt der Glaube für dich eine Rolle?

00:11:36: Glaube hier im Hospice ist bei uns zumindest so gestellt dass... Wir ja völlig konfektionsfrei sind.

00:11:43: Also wenn wir jetzt mit Gästen reden als Ehrenamtlicher, zwingen wir nicht unseren christlichen Glauben auf.

00:11:49: also ich als evangelischer gehe jetzt nicht irgendwo in ein Zimmer und fang aus direkt aus der Bibel irgendwas vorzulesen sondern diese Neutralität ist einfach wichtig.

00:11:59: Wenn es jemand liegt er eine andere Religion vertritt und sagt könnt man was mal aus diesem Buch vorlesen oder ähnliches.

00:12:06: wo ich jetzt sage dass das vertrete ich vielleicht nicht mache ich das natürlich trotzdem soweit ich mich wohl fühle weil Egal welche Religion man vertritt, diese Besonderheit am Tod ist einfach dass wir alle gleich sind in ihm.

00:12:16: In dem Prozess dahin und da spielt für mich Religion in der Hinsicht nichts besonderes keine Rolle eine spezifische zumindest sondern ganz individuell was der Gast vertritt.

00:12:27: Für mich als evangelischer oder generell als ehrenamtlich die religiös sind können natürlich darin auch Kraft gefunden werden zu sagen Da finde ich jetzt neue Energie, diese Arbeit weiterzumachen.

00:12:40: Sinn womöglich auch.

00:12:41: Weswegen ich sagen würde, Religion der arbeitestehrenamtlichen spielt eine ganz individuelle Rolle.

00:12:47: Max, danke für deine Offenheit und dass du mich mitgenommen hast ins Hospiz und mir einfach mal einen Tag lang gezeigt hast was deine Arbeit als Hospizbegleiter ausmacht.

00:12:56: Ich find das wirklich beeindruckend wie du von deinem Ehrenamt erzählst Und das zeigt auch, dass man durch das Begleiten im Sterben eigentlich lernt Wie wichtig

00:13:07: Das war.

00:13:08: Highway to Heaven, der Kirchen Podcast.

00:13:11: Eine Kooperation in Hessen mit Radio Bob.

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